Robert Weiss

Lebenslauf

Der nachfolgende Lebenslauf soll einen kurzen Überblick über meine vielseitigen Tätigkeiten geben, welche teilweise bis heute anhalten.
Über die Verlinkung lassen sich dann vertiefte Informationen abrufen.

Robert Röbi Weiss, geboren am 21.3.1947 in Zürich, lebt seit 2020 als Witwer in Stäfa und ist  stolzer Vater zweier Kinder (Tochter Nadja 50, Sohn Micha 48).
Seit 1980 bis heute ist er als Selbständigerwerbender, zuerst mit seiner Firma Robert Weiss & Partner dann auf Robert Weiss Consulting unbenannt,  als Museumsführer, Referent, Moderator, Ausstellungsmacher, Organisator, ICT-Berater, Medienmitarbeiter und Sammler tätig.

Dank seinem naturwissenschaftlichen Background hat er sich seit Jahren darauf spezialisiert hochkomplexe technologische Zusammenhänge auf allgemeinverständliche Weise an die Frau bzw. den Mann zu bringen.Er hat sein Chemiestudium 1970 an der Fachhochschule Winterthur abgeschlossen.Als Chemiker und Computerspezialist arbeitete er 7 Jahre in der Forschung bei Alusuisse (Neuhausen am Rheinfall),  zuerst als Laborleiter (Emissionsspektroskopie), dann als Computerspezialist (Ausbildungen bei DEC, Unisys und IBM)  in einer Gruppe für angewandte Mathematik mit Forschungsprogrammen, Prozessautomatisierung und Evaluationen von Prozessrechnern.
In der Zentrale der Alusuisse in Zürich beschäftigte er sich währen 3 Jahren mit der Modellierung schwieriger Prozessabläufe (Gruppe für Operations Research) und mit IT-Evaluationen.Während dem Studium erwarb er sich vertiefte Kenntnisse in der Halbleiterherstellung (Firma Faselec) und in der Programmierung.
1980 machte er sich dann selbständig mit Grossprojekten wie der Softwareentwicklung für das Seelisberg-Autobahntunnel (Programmierungen der Verkehrs-Erfassung und -Steuerung und der Kommandozentrale, Auftraggeber Honeywell Bull) und mit der Entwicklung von komplexen Messgeräten (Schmid Elektronik Zürich).

Seit rund Anfangs der 80er Jahre ist sein Wissen als Technologieexperte in TV- und Radiosendungen immer wieder gefragt.
Dazu kommen Hunderte von Artikeln in allen erdenklichen Publikationen und die Mitarbeit bei Publikationen, Büchern und Broschüren.
Er machte sich zudem einen Namen als Buchautor, vor allem mit seinem populären Fachbuch für Einsteiger "Mit dem Computer auf DU" oder seinem jährlichen Marketingreport "WEISSBUCH", der den Computermarkt Schweiz beleuchtet.
Bis heute ist er ein gesuchter Referent (Von Schulklassen über Serviceclubs, Keynotes an Grossveranstaltungen bis zu Gastvorlesungen) und Moderator an Symposien und Kundenveranstalltunegn.
und die Organisation von gegen 60 Ausstellungen. .

Mit dem internationalen Poster der digitalen Evolution  „Meilensteine der Computer-, Elektronik- und Telekommunikations-Geschichte“ (www.computerposter.ch), bereits in der 5. Auflage mit über 100‘000 produzierten Einheiten, wurde ein weiteres Instrument geschaffen um die Sensibilisierung im Technologie-Umfeld für Laien und Spezialisten zu fördern.

Mit seinen Events „Erlebniswelt Computergeschichte“ (www.ewcg.ch) bemüht er sich auch auf dieser Schiene ältere Semestern zu nostalgischen Zeitreisen zu verhelfen und der Jugend die Informatik und das Ingenieurwesen für die eigene Berufswahl möglichst schmackhaft zu machen. Dabei greift er gerne auf einen Fundus von rund 80 Tonnen gesammelten Exponaten, welche einen weitreichenden Zeitraum der Technologiegeschichte repräsentieren, zurück. Diese Sammlung ist an verschiedenen Standorten untergebracht.

Im Laufe seiner Selbstständigkeit leitete er verschiedene spezielle Interessensgemeinschaften wie etwa das CORI (Club of Rom der Informatik) oder den Technologie-Zirkel für Journalisten. Er ist Mitglied in unterschiedlichsten Fachgremien und Netzwerkplattformen.

Seit einigen Jahren ist er Ehrenmitglied der IAETH und im Mai 2016 wurde er neben Johann Schneider-Ammann, Hans-Jörg Wyss und Jörg Sennheiser als Ehrenmitglieder der Alumni ETH gewählt. 

Er ist Ehrenmitglied im Handball-Club GS-Stäfa, pflegt weitere Hobbys (Tennis und Skifahren) und geniesst kulinarische Höhenflüge wie Wein, Kochen und Essen.

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