Kurzer Lebenslauf

Robert Weiss am 21. März 1947 in Zürich geboren, studierte an der Fachhochschule in Winterthur und schloss sein Studium 1970 als Chemiker ab. Als Chemiker und Computerspezialist arbeitete er zehn Jahre bei der Firma Alusuisse (heute Alcan Inc.), davon sieben Jahre in der Forschung, wo er schlussendlich eine Gruppe für angewandte Mathematik aufbaute, welche sämtliche Computeraktivitäten innerhalb der Forschung betreute. Die nächsten drei Jahre verbrachte er im Hauptsitz in Zürich bei einer international tätigen Spezialgruppe für Operations Research (OR).

Seit 1980 ist Robert Weiss selbständig, gründete die Firma Robert Weiss & Partners, welche sich zu Beginn mit der Programmierung von komplexen Systemen (Seelisberg Autobahntunnel, Frequenz-Mess-Systeme, Datenbankanwendungen usw.) befasste.

Heute betreibt er seine Firma Robert Weiss Consulting in Männedorf, welche sich mit der Innovations-Beratung, mit Öffentlichkeitsarbeit (Artikel, Bücher, Referate, Moderationen), mit Seminar- und Ausstellungsorganisationen, mit Kommunikations- sowie Marketingaktivitäten beschäftigt.

Als bekanntestes Produkt kann sein ICT-Marktreport "WEISSBUCH" gesehen werden, welcher 2014 das 25. jährige Jubiläum feiert.

Als freiberuflicher Fachjournalist in den Bereichen Mikroelektronik, Informatik, Kommunikation und Livestyle verfasste er unzählige Artikel für die Fach- und Tagespresse und ist als Autor an vielen Publikationen und Broschüren mitbeteiligt. Er publiziert aber auch sehr gerne über kulinarische Themen.

Robert Weiss ist Autor und Herausgeber des erfolgreichen Einsteigerbuches "Mit dem Computer auf DU".

Sein Bemühen, fundierte Informationen über den Computer- und den Kommunikationsbereich für verschiedene internationale Firmen als Ausbilder, aber auch in unzähligen Referaten und Seminaren, hunderten von Radio- und Fernsehsendungen für jedermann verständlich zu vermitteln, machte Robert Weiss zu einer populären Persönlichkeit.

So erstaunt nicht, dass er seine heutigen Tätigkeiten vor allem als Schnittstelle zwischen Menschen und Technologie sieht, wobei sich seine Vermittlungen nicht nur auf die ICT-Branche fokussieren, sondern auch immer wieder aktuelle Themenumfelder umfassen.

Ebenso machte er sich einen Namen unter den interessierten Jugendlichen, Müttern und Managern, denen er den Umgang mit dem Computer in Feriencamps, in Computer/Koch-Wochen und auf Hochseeyachten vermittelte.



Robert Weiss leitet verschiedene spezielle Interessensgemeinschaften wie etwa das CORI (Club of Rom der Informatik), weiter ist er Mitglied in unterschiedlichsten Fachgremien wie beispielsweise IEEE, SIMSA, smama, IEPA, SwissICT und IAETH (Ehrenmitglied). Weiter ist er Mitglied verschiedener Networking-Gruppen wie UCBC, Zunft zum Stauffacher, VFI usw.

Sein persönliches Hobby, die Computer- und Technologiegeschichte, bewog ihn dazu, seit Mitte der 60er eine sehr grosse Sammlung an Technologiegeräten und Mitteln aufzubauen. Teile davon wurden bereits in über 30 Ausstellungen der Öffentlichkeit präsentiert.



Robert Weiss ist der Mitbegründer und Präsident des Vereins zur Förderung des Schweizerischen Computermuseums (VFSCM). Dieser Verein wurde 2013 in den Förderungsverein ENTER in Solothurn eingebracht. Auch die Stiftung SCGA, welche die Realisierung eines Museums im Grossraum Zürich zum Ziel hatte, fusionierte 2013 mit der Stiftung ENTER. In diesem Zuge wurde wichtige Exponate der Sammlung Micha und Robert Weiss im seit 2011 existierenden Museum ENTER integriert.

Robert Weiss hat im Museum ENTER die Funktion eines Kurators, Referenten und Ausstellungsführers und ist zudem Vorstandsmitglied im Förderungsverein ENTER.

Robert Weiss ist auch mit dem Sport stark verbunden und spielte erfolgreich über Jahrzehnte Handball. Er war zudem der erste Präsident des amtierenden Schweizermeisters Kadetten Schaffhausen und lange Vorstandsmitglied im Handball-Club GS-Stäfa, wo er heute als Ehrenmitglied im Hintergrund tätig ist. Seine weiteren Hobbys sind Sport (Tennis und Skifahren) und kulinarische Höhenflüge wie Wein, Kochen und Essen.